VORMITTAG
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| 10:00 |
Begrüßung
Christa Maar
Felix Burda Stiftung, München
Meinhard Classen
II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München
Moderation der Plenumsveranstaltung:
Gabriele Miketta
Medizinjournalistin, FOCUS, München
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| 10:30 |
Wir haben die Waffen- nutzen wir sie.
Überblick über die vorhandenen Früherkennungsmethoden, Ausblick auf neue Methoden wie virtuelle Koloskopie und DNA-Stuhltest.
Jürgen Riemann
Medizinische Klinik C, Klinikum Ludwigshafen
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| 11:00 |
Verstecktes Blut im Stuhl - Welchen Nutzen hat der Hämokkulttest?
Eine dänische Großstudie belegt: der Test auf okkultes Blut führt zu einer deutlichen Verringerung der tödlich verlaufenden Darmkrebserkrankungen.
Ole Kronborg
Department of Surgery, Odense University Hospital, Odense, Dänemark
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| 11:30 |
Pause
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| 12:00 |
Niedergelassene Ärzte sind die wichtigsten Partner.
Das Bayerische Modellprojekt belegt, dass sich die Teilnahmerate an Darmkrebsfrüherkennung durch Öffentlichkeitskampagnen und Motivation niedergelassener Ärzte signifikant steigern lässt.
Berndt Birkner
Facharzt für Gastroenterologie, München
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| 12:30 |
Früherkennung ist sinnvoll, funktioniert und ist kosteneffektiv.
Mit der Koloskopie lassen sich Vorstufen und frühe Formen von Darmkrebs erkennen und entfernen. Die Kosten für die Maßnahme sind gering im Verhältnis zur Qualität der gewonnenen Lebensjahre.
David Lieberman
Division of Gastroenterology, Oregon Health Sciences University, Veterans Affairs Medical Centers, Portland, Oregon
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| 13:00 |
Individuelle Früherkennung für besondere Risikogruppen
Menschen mit überdurchschnittlichem Risiko (mit familiär vererbtem oder familiär gehäuftem Darmkrebs oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen) benötigen eine ihrer besonderen Situation angemessene Vorsorge.
Guido Adler
Innere Medizin I, Universitätsklinik Ulm
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| 13:30 |
Mittagspause
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NACHMITTAG
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| 15:00 |
Das Tabu brechen, über Darmkrebs sprechen.
Vorstellung einer PR-Kampagne, die die Öffentlichkeit auf die Bedrohung von Darmkrebs aufmerksam macht und die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung ins Bewusstsein rückt.
Michael Conrad & Leo Burnett
Werbeagentur, Frankfurt
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| 15:30 |
Früherkennung von Darmkrebs in Deutschland: Die Münchner Erklärung
Vorstellung eines Katalogs von Maßnahmen, die notwendig sind, um die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland im Verlauf von fünf Jahren auf die Hälfte zu senken.
Meinhard Classen
München
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| 15:50 |
Paneldiskussion zum Maßnahmenkatalog der Münchner Erklärung
Moderation der Paneldiskussion:
Marianne Koch
Ärztin und Journalistin, Tutzing
Panelteilnehmer
Volker Grigutsch
Bundesministerium für Gesundheit
Rolf Kreienberg
Deutsche Krebsgesellschaft
Herbert Rebscher
Verband der Angestellten Krankenkassen (VAK)
Wolff Schmiegel
Deutsche Krebshilfe und Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
Jürgen Windeler
Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen
Aribert Wolf
Gesundheitsausschuss des Bundestages
Michael Bangemann
Berufsverband deutscher Allgemeinärzte - Hausärzte
Thomas Zimmermann
Bayerischer Landesgesundheitsrat |