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Familiäre/genetische Risikofaktoren

Genetische Risikofaktoren können zu einer familiären Häufung von Tumorerkrankungen führen. Erwiesenermaßen liegt bei etwa 7 Prozent aller Darmkrebspatienten ein eindeutiges genetisches Risiko vor. Entsprechend sind in diesen Familien weitere Mitglieder betroffen. Deren Nachkommen tragen ein hohes Risiko, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken. Fachleute gehen inzwischen aber davon aus, dass neben diesen Hochrisikofamilien bei insgesamt ca. 30 Prozent der Darmkrebspatienten ein genetischer Riskofaktor vorliegt.

Sie haben ein erstgradig verwandtes Familienmitglied (Vater, Mutter, Geschwister), bei dem ein oder mehrere sogenannte Adenome oder Polypen vor dem 40. Lebensjahr diagnostiziert wurden.
Ja Nein
Sie haben ein erstgradig verwandtes Familienmitglied mit Dickdarm- oder Gebärmutterkrebs vor dem 45. Lebensjahr.
Ja Nein
Sie haben ein erstgradig verwandtes Familienmitglied, bei dem an mehreren Stellen des Darmes Krebs diagnostiziert wurde.
Ja Nein
Sie haben zwei erstgradig verwandte Familienmitglieder, die an Darmkrebs oder anderen Krebsarten (Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Magenkrebs, Gallengangkrebs, Dünndarmkrebs, Blasen- und Harnleiterkrebs).erkrankt sind.
Ja Nein
Sie haben drei verwandte Familienmitglieder, die an Darmkrebs oder an anderen Krebsarten erkrankt sind.
Ja Nein

Wenn Sie eine der vorstehenden Fragen mit "ja" beantwortet haben, ist Ihr persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, deutlich erhöht, und Sie sollten auf jeden Fall mit Ihrem Arzt über geeignete individuelle Früherkennungsmaß-nahmen sprechen.

Individuelle Risikofaktoren

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